Früherkennung und Behandlung von Parodontitis beim Zahnarzt

 In Allgemein

In der Innenstadt von Hamburg finden Sie die Zahnarztpraxis am Alstertor von Zahnärztin Katharina Bellgart, die seit vielen Jahren präventiv und aktiv gegen Parodontitis vorgeht. Die meisten Patienten wissen nicht, dass sie unter einer akuten Erkrankung des Zahnfleischs leiden. Unbehandelt führt Parodontitis im schlimmsten Fall zu Zahnverlust, kann bei Betroffenen eine Diabetes begünstigen und wirkt sich auch allgemein auf Ihre Gesundheit aus.

Entzündungen im Zahnbett – Ein Risiko für Parodontitis

Nicht jede Entzündung im Zahnbett ist direkt eine Parodontitis. Das Team der Zahnarztpraxis am Alstertor in der Innenstadt in Hamburg rät seinen Patienten dennoch, beim ersten Anzeichen einer Schwellung, Rötung oder Zahnfleischbluten einen Termin bei Zahnärztin Bellgart zu vereinbaren. Frühzeitig erkannt und behandelt, lässt sich das Risiko eindämmen und die Mundgesundheit ohne größere Maßnahmen wieder herstellen. Weitaus mehr als die Hälfte aller Menschen bis Mitte 40 leiden unter einer nicht diagnostizierten Parodontitis. Bei 65 bis 75-jährigen sind sogar zwei Drittel der Bevölkerung betroffen. Die Zahnfleischerkrankung verläuft schmerzfrei, so dass sich nur ein Bruchteil aller Betroffenen über die schwerwiegende Entzündung im Mundraum im Klaren ist.

Im Rahmen der regelmäßigen Prophylaxe stellt das Behandlungsteam in der Innenstadt von Hamburg fest, ob der Zustand des Zahnfleisches problematisch ist und einer Behandlung bedarf.

Lassen Sie nicht zu, dass sich die Parodontitis chronisch entwickelt. Im Früh- und Anfangsstadium sind die Behandlungschancen gut. Die Kosten hierfür werden von den Krankenkassen getragen und müssen nicht vom Patienten bezahlt werden. Im fortgeschrittenen Stadium, weiß Zahnärztin Katharina Bellgart, ist die Behandlung langwieriger und kann eine lebenslange Nachsorge erfordern. Vermuten Sie, dass sich eine Parodontitis entwickeln könnte, vereinbaren Sie zeitnah einen Termin beim Zahnarzt und lassen Ihr Zahnfleisch untersuchen. Mittlerweile kursieren auch Apps zum Selbsttest auf dem Markt. Diese sind jedoch nicht zu empfehlen, da nur ein fachkundiger Blick in Ihren Mundraum wirklich zu einer sicheren Diagnose und der Einleitung einer erfolgreichen Behandlung führt.

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