Professionelle Amalgamentfernung bei Ihrem Zahnarzt in Hamburg Innenstadt

 In Allgemein

Alte Amalgamfüllungen sind nicht nur lästig und sehen unschön aus. Sie sind auch ein hohes gesundheitliches Risiko, da sie mit der Zeit brüchig porös werden und toxisches Quecksilber freisetzen. Die Freisetzung toxischer Metalle ist aber auch eine Begleiterscheinung der Amalgamentfernung, wodurch eine professionelle Vorbereitung und routinierte Entfernung notwendig sind. Jeder Handgriff muss sitzen und auf die vorangegangene Maßnahme, sowie den Patienten abgestimmt sein. In Ihrer Zahnarztpraxis Alstertor in der Hamburger Innenstadt können Sie auf eine professionelle und schadstoffarme Amalgamentfernung vertrauen und sich für moderne, weiße und nachhaltige Füllungen ohne toxische Bestandteile entscheiden.

Fakten zur Amalgamentfernung – wenn die alte Füllung raus muss!

Vor der Entfernung Ihrer alten Füllungen sollten Sie wissen, dass die Freisetzung von Quecksilber während der Amalgamentfernung am höchsten ist. Dementsprechend wird eine Entfernung allein aus ästhetischen Gründen sehr ungern vorgenommen und sich primär darauf konzentriert, poröse und unsichere Amalgamfüllungen durch neue Komposits zu ersetzen. Mit Kinderwunsch, in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit rät Ihnen die erfahrene Zahnärztin Katharina Bellgart konsequent von der Amalgamentfernung ab. Trotz größter Vorsichtsmaßnahmen und maximaler Sicherheit in der Amalgamentfernung lässt es sich nicht vollständig vermeiden, dass marginale Mengen an Quecksilber in Ihren Körper gelangen und das ungeborene oder säugende Baby schädigen.

 

Wenn eine Füllung undicht ist und entfernt werden muss, bereitet Ihr Zahnarzt die Amalgamentfernung vor. Dazu gehört ein spezielles Winkelstück mit einem Spezialbohrer, der das Amalgam nicht pulverisiert, sondern in Brocken zerkleinert und somit die Quecksilberbelastung am geringsten gehalten wird. Es wird peinlichst genau und korrekt abgesaugt, damit es nicht zum Abschlucken von Partikeln kommen kann. Frische Luft ist sowohl für den Patienten, wie auch für das behandelnde Personal wichtig. Denn Quecksilber schädigt das Erbgut auch beim Einatmen.

 

Haben Sie noch alte Amalgamfüllungen im Mund, vereinbaren Sie am besten einen Termin zur Beratung in der Zahnarztpraxis Alstertor in der Hamburger Innenstadt.

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